Ich hab in der vorangegangenen Notiz schon betont, wie sehr Sprache und Text grundlegend unterschiedliche Situationen sind.

Ich hab in der vorangegangenen Notiz schon betont, wie sehr Sprache und Text grundlegend unterschiedliche Situationen sind.

Ich brauche oft lange, damit ich zu eigenen Texten genügend Abstand bekomme, auf daß ich sie unbefangen lesen oder hören kann.

Meist sind wir im Gehölz oder an Rändern von Orten unterwegs. Diesmal eine ganz andere Situation.

Diese sehr puristisch gehaltene Episode markiert den neuen Abschnitt. Der „Zeit.Raum“ ist nun nicht mehr bloß ein Ort des privaten Projektes „Archipel Gleisdorf“.

Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer im Gespräch mit Künstlerin Monika Lafer und Autor Martin Krusche. Das führte zu einem bemerkenswerten Fazit.

Ein konkreter Ort im Zentrum Gleisdorfs als Schnittstelle der drei Sektoren Staat, Markt und Zivilgesellschaft.

Man könnte sagen, daß ich derzeit der Hausmeister im Archipel Gleisdorf bin. Ich schau auf diese virtuelle Hütte, während…

Mit der Konferenz vom 1. Februar 2014 steht fest, daß nun drei Formationen erstens festgelegt und zweitens zueinander in Beziehung zu setzen sind.

Das erscheint mir als geeigneter Arbeitstitel für unser Konzept, wie ich es nun schon eine Weile mit Fotograf Richard Mayr erörterte: Maschinchen.

Wir arbeiten an der Darstellung des Wesens der Digitalen Revolution als der Dritten Industriellen Revolution.
