Wir kennen bei unserer Wissens- und Kulturarbeit quer durchs Jahr ein paar wiederkehrende Fragen. Manche sind eher grundsätzlicher Natur. Eine ist speziell.

Wir kennen bei unserer Wissens- und Kulturarbeit quer durchs Jahr ein paar wiederkehrende Fragen. Manche sind eher grundsätzlicher Natur. Eine ist speziell.

Was wir heuer als Konvergenzzone definiert und am Gleisdorfer Zeit.Raum festgemacht haben, entwickelt sich weiter.

Das Foto mit dem nächtlichen Gleisdorf stammt vom 26. Juli 2022 (00:30:38). Ich kam aus dem Garten von Konsulent Franz Wolfmayr, wo auch Architekt Winfried Lechner mit uns am Tisch gesessen hatte.

Mit einem Bescheid vom 12. April 2024, den die Bezirkshauptmannschaft Weiz ausgestellt hat, gibt es eine Rechtsperson, den Verein „Archipel Gleisdorf: Verein für Bildung, Kunst und Kultur“.

Wenn man mit Fotograf Richard Mayr arbeitet, gibt es ab und zu diesen Moment in dem man merkt. „Uuups! Er ist weg!“

Wir befinden uns in einem laufenden Dialog, um in Texten und Bildern die taugliche Fassung einer komplexen Erzählung zu formulieren.

Ich halte es für unverzichtbar, daß sich Kunstschaffende untereinander verständigen. Das mag die literarische Arbeit betreffen, aber auch die Bedingungen dieser Arbeit.

Ich hab in der vorangegangenen Notiz schon betont, wie sehr Sprache und Text grundlegend unterschiedliche Situationen sind.

Ich brauche oft lange, damit ich zu eigenen Texten genügend Abstand bekomme, auf daß ich sie unbefangen lesen oder hören kann.

Meist sind wir im Gehölz oder an Rändern von Orten unterwegs. Diesmal eine ganz andere Situation.
