Ich hatte eigentlich vorgehabt, am letzten Tag des Jahres in die Stille zu gehen. Dann kam aber diese überraschende Einladung.

Ich hatte eigentlich vorgehabt, am letzten Tag des Jahres in die Stille zu gehen. Dann kam aber diese überraschende Einladung.

Das Web bietet uns über Telepräsenz und Teleworking wunderbare Möglichkeiten, räumliche Distanzen zu überbrücken.

„Heinz Payer reagiert mit grafischen Mitteln auf Fotogra?en von Richard Mayr und Mayr wiederum finalisiert die Arbeiten. Man denkt sofort an Techniken wie Collage oder Ausdrucksmittel der freien Assoziation, möglicherweise erinnert man sich auch an etwas…“

Wenn mich die letzten 40 Jahre etwas verläßlich gelehrt haben, dann das: Predigen ist eine nutzlose Pose.

Das Gleisdorfer Archipel: Forum für Kunst und Kultur ist eine Formation, die als Trägersystem für sehr verschiedene Vorhaben konzipiert wurde und nun praktisch erprobt wird.

Nein, keine CAD-Software, kein Printer, überhaupt keine EDV. Dieser Ausschnitt gehört zu einer Originalzeichnung, mit der mir Architekt Karner darleget hat, wie man die drei Dimensionen des Raumes auf zwei Dimensionen eines Blattes umlegt.

Eben kam Post aus Gleisdorfs ungarischer Partnerstadt. Das Foto zeigt Joachim Karner (links) und Richard Mayr beim Hängen ihrer Arbeiten.

Wir haben demnächst eine Archipel-Session, die für uns als Gastspiel Teil eines Projektes stattfindet, in dem Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer unsere Schlüsselperson ist.

Im Jahr 2014 hab ich erstmals eine Veranstaltung zum Thema Mythos Puch realisiert. Das Jahrzehnt ist nun rund.

Der Poster-Job ist im Raum Gleisdorf und in der Kleinregion für uns eine eher gesellige Sache, denn Richard Mayr kennt sehr viele Menschen, die uns Zugänge ermöglichen.
