Es hat nun in Gleisdorf nach dem November 2025 eine Reihe von Protest-Momenten gegeben, die sich auf eine kulturpolitische Krise der Stadt bezogen. Dazu gehörten öffentliche Gespräche und Zeitungsartikel, Feuilletonistisches etc.

Es hat nun in Gleisdorf nach dem November 2025 eine Reihe von Protest-Momenten gegeben, die sich auf eine kulturpolitische Krise der Stadt bezogen. Dazu gehörten öffentliche Gespräche und Zeitungsartikel, Feuilletonistisches etc.

Es gibt keine „positive“ oder „negative Kritik“. Dieses unscharfe Geschwätz aus Alltagsdiskursen verwischt bloß, was zu klären wäre.

Ich hab hier nach fünf Notizen zum Stichwort Faschismus noch eine kleine Zusammenfassung vorzulegen, um meine aktuelle Auffassung nachvollziehbar zu machen.


Es gibt inzwischen hinter den Kulissen Reaktionen auf meine Rechtsruck-Glossen. Dabei ich die Frage, warum ich jene Kolumne eingeführt hab.
Ich staune ein wenig über diese Frage. Wie sollte ich mir denn eine offene Gesellschaft ohne öffentlichen Diskurs vorstellen?
Natürlich bin ich dabei auch gleich beim Thema „anschütten“. Das läßt sich doch leicht klären. Mein Hauptkriterium: Verkünden oder begründen?
Rechtsruck im Kulturbetrieb #5: Wozu diese Kolumne? weiterlesenEin kritischer Geist, ein politisch aktiver Mensch, der sich seine Meinung bildet und die Welt wissen läßt, was er denkt. Wie läuft das?
