Ich hab hier eben zwei erfahrene Unternehmer, Jürgen Kapeller und Richard Mayr, nach unserer jüngsten Besprechung per KI in eine Computerzentrale verfrachten lassen.

Ich hab hier eben zwei erfahrene Unternehmer, Jürgen Kapeller und Richard Mayr, nach unserer jüngsten Besprechung per KI in eine Computerzentrale verfrachten lassen.

Besucht man die Plattform „Art Challenge“, trifft man dort unter andrem auf den Maschinisten „KI vom Diwan“. Eine Figur, die von einer realen Person geleitet wird.

Vernetzung ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß. Vernetzung zeigt sich in einem konkreten Wechselspiel und darstellbaren Ergebnissen.

Von Jürgen Kapeller
Gedanken über Kunst und Kultur in einer Zeit beschleunigter Entwicklungen, brachialer Veränderungen? Braucht man sowas? Brauche ich sowas?

Dieses Buch hat zwei markante Eigenschaften. Es ist die überhaupt erste Monografie in Sachen Steyr-Puch 500. Außerdem war es längst erschienen und auf dem Markt verfügbar, als ich Kulturwissenschafter Matthias Marschik zum ersten Mal real getroffen hab.

Na klar hat der Scheuer etwas sehr Literarisches, wenn er eine Geschichte erzählt. Auch falls er sie dann vor allem gezeichnet umsetzt. Das ändert nichts an der Notwendigkeit des markanten Narrativs.

In meinen Arbeitsgesprächen mit Science Fiction-Autor Jürgen Kapeller kam bezüglich „Künstlicher Intelligenz“ folgende Überlegung auf einen Punkt: „Die Kunst fordert die Gesellschaft heraus. Die KI fordert die Kunst heraus.“

Der erste Boom von herumflatternder Werbung, mit der uns Hilfe zur supernen Nutzung Künstlicher Intelligenz angeboten wurde, ist bei uns offenbar verebbt. Es hat immerhin gereicht, Kulturpessimisten auf die Palme und auf ein paar Barrikaden zu bringen.

Ein weiterer heißer Juni-Tag, der Richtung Sommer weist. Und ich übe mich im Büromöbel-Tetris.
