Ich dachte: die Asphaltiermaschine. Aber das heißt: Asphaltfertiger. Damit wird der Asphalt nicht aufgebracht, sondern eingebaut, so der Fachausdruck.

Ich dachte: die Asphaltiermaschine. Aber das heißt: Asphaltfertiger. Damit wird der Asphalt nicht aufgebracht, sondern eingebaut, so der Fachausdruck.

Der Prozeß im Prozeß eines Prozesses… Das ist ein Modus, an dem ich Freude hab. Aber ohne Landkarten der Bedeutungen ist es auch für mich nicht zu schaffen.

Wegmarken, Zeichensysteme im öffentlichen Raum, mit denen wir einander etwas mitteilen, sind statische Elemente von Codes, zu denen ein mobiles Codesystem im Kontrast steht.

Manchmal renne ich durch die Gegend, um über visuelle Eindrücke für ein Vorhaben einen Punkt zu finden, den ich als Referenzpunkt markieren kann.

Es ist fast zwei Jahrzehnte her, daß ich im Raum Gleisdorf Strecken erschlossen und diese mit Zeichen belegt hab.

Am 5. Oktober schrieb ich an Regisseur Fritz Aigner: „bis kommenden sonntag hab ichs noch dicht, dann mach ich wieder was zum film.“

Ich bleib bei der Metapher „Archipel“. Zwar vefüge ich selbst über keine Insel dieses Gefüges, aber ich hab ein Kanu. (Zum Glück muß ich bei einer Metapher nicht real mit einem Kanu die Mur hinauf.)

Ich habe den „Raum der Poesie“ ein Portal genannt. Ein Areal der Poiese und der Praxis. Das heißt auch, es ist eine Transit-Zone.

Wie erfreulich! Die Software teilt mir mit: “Dieser Inhalt hat mehr Aufrufe als 70 % aller Inhalte im selben Veröffentlichungszeitraum.”

Im Projekt „Archipel“ hab ich bezüglich künstlerischer Strategien vor Ort vor allem mit Malerin Monika Lafer und Fotograf Richard Mayr zu tun.
