[Vorlauf] Ich war schon ein Netizen, ein Bewohner der Netze, da gab es noch gar kein Internet. Zu meinen frühen Erfahrungen gehört, daß irrationale Verfolgungsjagden und Haß-Tiraden umgehend in den Online-Gruppen aufgetaucht sind.

[Vorlauf] Ich war schon ein Netizen, ein Bewohner der Netze, da gab es noch gar kein Internet. Zu meinen frühen Erfahrungen gehört, daß irrationale Verfolgungsjagden und Haß-Tiraden umgehend in den Online-Gruppen aufgetaucht sind.

Ich hab hier eben zwei erfahrene Unternehmer, Jürgen Kapeller und Richard Mayr, nach unserer jüngsten Besprechung per KI in eine Computerzentrale verfrachten lassen.

Nein, auch im Internet gibt es kein Faustrecht. Ich habe eben face to face eine Debatte mit Gleisdorfs Bürgermeister Christoph Stark geführt, denn was die regionale Kulturpolitik angeht, besteht derzeit großer Klärungsbedarf.

Hier ein weiteres Beispiel, wie verfehlt es wäre, eine KI sich selbst zu überlassen und womöglich als Suchmaschine zu nutzen.

Wenn hier von Vernetzung die Rede ist, dann handelt das im Kern von wenigen Positionen. Warum?

„Link zum Volltext in der Kommentarleiste!“ Es reicht mir!

Ich war amüsiert, als in der Auftakt-Sequenz einer extrem populären Reality TV-Serie („Dschungelcamp“) die verbreitete Ratlosigkeit gegenüber dem Thema Künstliche Intelligenz inszeniert wurde.

Besucht man die Plattform „Art Challenge“, trifft man dort unter andrem auf den Maschinisten „KI vom Diwan“. Eine Figur, die von einer realen Person geleitet wird.

In einer kulturpolitischen Debatte muß auch einmal von der anderen Seite her gefragt werden können.

Was läßt sich via Social Media erreichen? Womit darf ich rechnen? Es ist primär eine Frage des Standpunktes.
