Es ist sehr herausfordernd geworden, in der Netzkultur auch nur halbwegs den Überblick zu bewahren, soweit es die wichtigsten eigenen Interessen angeht.

Es ist sehr herausfordernd geworden, in der Netzkultur auch nur halbwegs den Überblick zu bewahren, soweit es die wichtigsten eigenen Interessen angeht.

Ich pflege die Facebook-Leiste von Kunst Ost wie ein traditionelles Feuilleton. Es möge gleichermaßen anregend wie unterhaltsam sein, auf jeden Fall informativ.

Wenn Sie sich in den vergangenen Jahren nach kulturpolitischen Konzepten und Positionen in der Steiermark umgehört haben, konnten Sie etwas als überdeutlich bemerken.

Das Web bietet uns über Telepräsenz und Teleworking wunderbare Möglichkeiten, räumliche Distanzen zu überbrücken.

Jeder Text ist ein Appell, jedes künstlerische Werk ein Kommunikationsangebot. Wir müssen es aber dem Publikum überlassen, ob jemand darauf eingeht, womöglich antwortet.

Zugegeben, ich wundere mich noch ein wenig, obwohl sich das Phänomen fast wie nach Lehrbuch zeigt.

Von Jürgen Kapeller
Gedanken über Kunst und Kultur in einer Zeit beschleunigter Entwicklungen, brachialer Veränderungen? Braucht man sowas? Brauche ich sowas?

Wie möchte ich verbleiben, nachdem die letzten Jahre sehr aufschlußreich waren? Da ist dieses Phänomen, daß einen nicht nur kommerziell orientierte Companies umschwärmen, weil jemand an mein Geld möchte.

Dieses Buch hat zwei markante Eigenschaften. Es ist die überhaupt erste Monografie in Sachen Steyr-Puch 500. Außerdem war es längst erschienen und auf dem Markt verfügbar, als ich Kulturwissenschafter Matthias Marschik zum ersten Mal real getroffen hab.

Es steht einem frei, Social Media ausschließlich dafür zu verwenden, daß sich eine große Menge an „Followers“, wahlweise „Friends“, generieren läßt.
