Von Martin Krusche & Richard Mayr
Diese Episode bietet gewissermaßen einen Blick auf unsere Werkbank, greift einen Moment aus einem komplexen Prozeß heraus.

Von Martin Krusche & Richard Mayr
Diese Episode bietet gewissermaßen einen Blick auf unsere Werkbank, greift einen Moment aus einem komplexen Prozeß heraus.

Hier tut sich nun ein Wechselspiel zwischen den Motiven und den Trägermedien auf. Außerdem ein neuer Arbeitsabschnitt. Und wie auf der Hauptseite notiert…

Was haben wir nun? Wir haben einen Konvoi! (Okay, das ist ein Filmzitat, nicht gerade cineastisch.) Es gibt in Gleisdorf nun ein Konsortium, es gibt dazu ein Kultur-Team.

Von Monika Lafer
Mit einem Kräutertee als Ausgangspunkt formte sich eine neue Idee für eine Leinwand: Wie kann man Tee, der so unaufdringlich und angenehm schmeckt, bildnerisch zeigen? Als Malerin nähere ich mich meinen Motiven sehr nahsichtig, in den vielen Wiesenausschnitten klebe ich mit der Nase fast am Boden.
(Zum Vergrößern anklicken!)
Vol. 35: Bilderwelten aus dem Off – oder doch nicht? weiterlesenVon den drei Positionen, die nun unsere Kulturspange ergeben, haben einige ihre Fundamente in der lokalen Geschäftswelt.

Die „Kulturspange Gleisdorf“ ist eine Metapher. Sie hat künstlerische, kulturpolitische und zivilgesellschaftliche Implikationen.

Wenn wir keine Begriffe haben, wissen wir nicht, wovon wir reden. Die Stadt, das ist etwas sehr Komplexes in einer vielschichtigen Lebendigkeit.

Bevor ich mit den Ausführungen von Architekt Winfried Lechner und seiner Erläutertung des Themas “Platz“ fortfahre, ein kleiner historischer Exkurs.

Die Definition der Plätze im Zentrum Gleisdorfs halte ich für ein interessantes Stück Sozialgeschichte.
