Diesen Seiten-Titel hab ich von einem Song der „Crusaders“, den Randy Crawford populär gemacht hat: „Streetlife, and there’s a thousand parts to play / Streetlife, until you play your life away…“

Diesen Seiten-Titel hab ich von einem Song der „Crusaders“, den Randy Crawford populär gemacht hat: „Streetlife, and there’s a thousand parts to play / Streetlife, until you play your life away…“

Ich habe einige Rückmeldungen erhalten, die Bilddatei zu unserer Premiere ließe sich am Mobiltelefon nicht downloaden. Dazu zwei Lösungen.

Es ist die Bitte um eine Gefälligkeit. Sie finden hier im Anhang eine Bilddatei mit der Programmankündigung unserer Premiere am 19. September 2024 im Gleisdorfer Forum Kloster.

Wir pflegen etwas, das in Österreich nicht besonders populär ist. Abschnitte kollektiver Wissens- und Kulturarbeit.

In der Oststeiermark, nein, genauer: im kühlen Extrazimmer Internet, heißt es grade: „Die Sammlung Marchler öffnet ihre Pforten.“

Nur die ursprünglichen Bauern des Dorfes, Nachfahren der einst zuerst angesiedelten Leute, hatten alle Rechte und Pflichten zur Nutzung der Gmoan.

So war zum Beispiel der Weidenauftrieb für die Tierhaltung unverzichtbar. Das änderte sich erst im 18. und 19. Jahrhundert, als sich nach und nach die Stallfütterung durchsetzte.
Ich bin für Konzerte auf dem „Mäuseklavier“ nicht zu haben. Was immer anderen mit ihren Mobile Phones gelingt, mit meinen Fingern ist da nicht viel auszurichten.


Die Archipel-Premiere im Gleisdorfer „Forum Kloster“ ist für unsere bevorzugte Arbeitsweise exemplarisch.
Da wirkt ein Basis-Trio. Martin Krusche, Monika Lafer & Richard Mayr arbeiten mit anderen, völlig eigenständigen Kulturschaffenden zusammen. Durch das Quartett-Foto von Willem Krauss ist mir aufgefallen, was da im Kern hervortritt.
Archipel: Vier, zwei, eins! weiterlesenVon Richard Mayr & Martin Krusche
In der Episode Episode XLI („Alles andere ist eine Ausrede“, Mai 2024) von Stefanie Brottrager kam auch eine ihrer Land Art-Arbeiten vor, die dem Thema Allmende gewidmet ist.

Es hat im März 2024 begonnen. Mit dem Gedicht „gestrandet“ von Eva Surma. Das wurde zum Angelpunkt einer Episode im Gleisdorfer „Zeit.Raum“.
