Das verdichtet sich eben. Nach außen gerichtete Kommunikationsakte, die wissen lassen: Wir sind da. Wir machen was.

Das verdichtet sich eben. Nach außen gerichtete Kommunikationsakte, die wissen lassen: Wir sind da. Wir machen was.

Unser „Archipel – Forum für Kunst und Kultur“ hat inzwischen verschiedene Praxis-Bereiche. Ausgangspunkt für diese war Zone ein realer Ort im Zentrum von Gleisdorf.

Von Monika Lafer
Als die Vorbesprechungen für die Premiere des Archipels im Gange waren, wurde zufällig ein Gespräch gefiederter Zaungäste, nämlich Hausspatzen und Hüttensänger, aufgezeichnet:

Diesen Seiten-Titel hab ich von einem Song der „Crusaders“, den Randy Crawford populär gemacht hat: „Streetlife, and there’s a thousand parts to play / Streetlife, until you play your life away…“

Ich habe einige Rückmeldungen erhalten, die Bilddatei zu unserer Premiere ließe sich am Mobiltelefon nicht downloaden. Dazu zwei Lösungen.

Es ist die Bitte um eine Gefälligkeit. Sie finden hier im Anhang eine Bilddatei mit der Programmankündigung unserer Premiere am 19. September 2024 im Gleisdorfer Forum Kloster.

Wir pflegen etwas, das in Österreich nicht besonders populär ist. Abschnitte kollektiver Wissens- und Kulturarbeit.

In der Oststeiermark, nein, genauer: im kühlen Extrazimmer Internet, heißt es grade: „Die Sammlung Marchler öffnet ihre Pforten.“

Nur die ursprünglichen Bauern des Dorfes, Nachfahren der einst zuerst angesiedelten Leute, hatten alle Rechte und Pflichten zur Nutzung der Gmoan.

So war zum Beispiel der Weidenauftrieb für die Tierhaltung unverzichtbar. Das änderte sich erst im 18. und 19. Jahrhundert, als sich nach und nach die Stallfütterung durchsetzte.
Ich bin für Konzerte auf dem „Mäuseklavier“ nicht zu haben. Was immer anderen mit ihren Mobile Phones gelingt, mit meinen Fingern ist da nicht viel auszurichten.
