Donald Trump hat eben Venezuela, einen souveränen Staat, mit seinen Streitkräften völkerrechtswidrig angreifen lassen.

Donald Trump hat eben Venezuela, einen souveränen Staat, mit seinen Streitkräften völkerrechtswidrig angreifen lassen.

Ich halte es für geklärt, daß wir Menschen über Sprache Realität herstellen und per Medienanwendung gesellschaftliche Realität erzeugen.


Ich staune weiterhin, wie wenig sich in diesen Dingen bewegt. Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß hier noch ein weiter Weg der kleinen Schritte offenbar das Maß der Dinge ist. Vor allem innerfamiliäre Gewalt, aber generell Gewalt gegen Frauen und Mädchen halte ich in unseren öffentlichen Diskursen für markant unterrepräsentiert. Ich hänge dem Modus „Vom ‚Du sollst!‘ zum ‚Ich werde!'“ an. Ich werde daher diese Themen weiter im Blickfeld halten.
Orange 2025 weiterlesenDonnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Das ist ja noch eine hinreichende Ausstellungsdauer, damit sich ein Besuch im Zentrum Gleisdorfs ausgehen kann.

Dieses Unikat geht auf die Bemühung zurück aus dem Haflinger-Bereich einen 4×2 abzuleiten, der eine etwas hochgelegte Plattform erhielt, damit sich eine ebene Ladefläche ergibt. Dieses Konzept ging nie in Serie. Altmeister Fredi Thaler hat sich mit seinen Freunden den erhaltenen Resten gewidmet.

+) Was blieb vom Landwagen?
+) Die Landwagen-Hochzeit
+) Meine ersten Sichtungen
+) Rollendes Kulturgut
+) Visuomotorische Fähigkeiten
+) Der Pillich-Faktor
+) Details (Thaler & Kiesling)
Ein ähnliches Projekt war der Wiederaufbau des Renn-Haflingers von Hans Weingartmann mit seinem Puch Vierzylinder-Boxer. Der Puch 750 TR Weingartmann im Besitz von Manfred Haslinger: [Link]
Von Stefanie Brottrager
Diese Brottrager-Arbeit, wird vom 17.6. bis zum 14.7.2024 im Gleisdorfer „Zeit.Raum“ gezeigt, woraus das Thema „Allmende“ weitergeführt wird.

Es ist für mich eine kuriose Erfahrung. Erstmals erlebe ich so deutlich, daß ein breiter Strang des Fahrzeugverkehrs zurückgenommen wird, um für eine Art Boulevard des Fußvolkes Platz zu machen.

Alte Karten machen anschaulich, wie sehr sich Geisdorf zwischen 1820 und 1920 (Stadterhebung) verändert hat, um 2020 erneut ein vollkommen anderes Bild zu ergeben.

Man hätte den anmaßenden Kanaillen der Nazi-Ära kaum eine elegantere Botschaft auf die Gräber streuen können als diese.
