Diese Brücke im ungarischen Györ (Raab) ist für mich in mehrerlei Hinsicht ein beeindruckendes Fundstück.

Diese Brücke im ungarischen Györ (Raab) ist für mich in mehrerlei Hinsicht ein beeindruckendes Fundstück.

Wenn schon, dann aber! Ich hab ein derart frisches Exemplar erwischt, da waren überhaupt noch keine Passagiere auf dem Set.

Ein Handgriff kann genügen, um die Arbeit eines ganzen Tages wegzuwischen. Das braucht bloß diesen Augenblick Gedankenlosigkeit.

Unsere Erkundung reicht nun über etliche Markierungen von der Quelle der Raab bis in die ungarische Stadt Györ.

Sie sind im Alltag sicher schon unzählige Male über so ein Teil gegangen oder gefahren. Diese Brocken ersparen uns gelegentlich größere Umwege.

Zitat: „Weshalb mich das alles interessiert? Weil ich genauer verstehen will, wie die Stadt als Infrastruktur funktioniert. Ich gehe von einer intensiven Wechselbeziehung aus, die zwischen der menschlichen Gemeinschaft und ihrer technischen Sphäre besteht.“ [Quelle]

Beim nächsten Gang entlang der Künette, die nun bis zur Gartengasse heraufreicht, fielen mir einige unterschiedlich massive Querverbindungen auf.

Da ist nun die Baugrube, zu der all das vielfältige Material in der Schillerstraße gelagert wurde. Darunter vor allem diese markanten Stahlprofile, das sogenannte Rammgut.
