Was für ein Viech! Sicher nicht der größte der Welt, aber für die Oststeiermark ein recht beeindruckender Werbeträger.

Was für ein Viech! Sicher nicht der größte der Welt, aber für die Oststeiermark ein recht beeindruckender Werbeträger.

Mir war der Begriff völlig fremd, bis ich draufkam, daß ich mit dem Thema Urschn in anderem Zusammenhang schon zu tun hatte.

Die erhebliche Fläche des Rückhaltebeckens beim Freibergweg wird landwirtschaftlich genutzt.

Verläßt man den Kötschmanngraben, der sich so ungefähr unter dem Schloß Freiberg vorbeizieht, landet man beim Gemeindeamt.

Es ist ein unscheinbarer, exemplarischer Hausbrunnen auf einem geschichtsträchtigen Terrain.

Quelle, Fließwasser, Wasserloch. Brunnen… Ich muß darüber nicht zwingend nachdenken, weil Gleisdorf eine Wasserversorgung auf hohem Niveau hat.

Wir Menschen bestehen zu einem nennenswerten Teil aus Wasser und könnten ohne laufende Wasseraufnahme nicht überleben.

Ich bin kein Kartograph, sondern ein Flaneur. Also genügt es mir, manche Eindrücke von meinen Streifzügen in der Landschaft bloß ungefähr einordnen zu können.

Das Kellergeschoß des Hauses scheint den härteren Job gefordert zu haben. Dennoch wurde die Ruine unmittelbar neben der Gleisdorfer Bundestraße fast weggewischt.
