Zugegeben, Bach ist fast noch zu viel gesagt. Dieses Rinnsal hat derweil viel Arbeit vor sich, um ein Bächlein zu werden.

Zugegeben, Bach ist fast noch zu viel gesagt. Dieses Rinnsal hat derweil viel Arbeit vor sich, um ein Bächlein zu werden.

Erst fiel mir die kleine Furt auf, ein offenbar aktuell noch genutzter Übergang. Dann sah ich zwischen dem Laub dieses Stück betonierte Struktur.

Wir gehen in eine Praxis des Kontrastes, um eine komplexe Erzählung aufzufächern, die sich mit anderen Ereignissen verzahnt.

In der alten agrarischen Welt hätten die meisten Menschen vermutlich gewußt, was man auf diesem Grab sieht.

Die Baumreihe auf dem ersten Foto steht auf einem Damm, hinter dem der Freibergbach Richtung Bahntrasse zur Raab hin verläuft.

Das erste Foto dieses Blattes zeigt eine Stelle, die ich besonders mag. Sie ist quasi eine Zone des Umbruchs.

Wir sehen Mühlsteine heute ab und zu noch als Dekorationsgegenstände. In den Mühlen hat sich längst eine völlig andere Technologie etabliert.

Ich hab es sehr gemocht, im Gestrüpp herumzusteigen, um einen Eindruck zu erlangen, was dieses Terrain ausmacht.

Auf dem ersten Foto stand ich am rechten Ufer der Rabnitz und sah zur Raab hinüber, also von West nach Ost.

Während das eingegrenzte Quellgebiet ein Stück Wildheit zugestanden bekam, läuft es quer durch den Kessel sehr geordnet hinunter.
