Ich hab das Thema nun erst einmal für eine Weile ruhen lassen, um mir anzusehen: Was wird dort aktuell wie kommuniziert?

Ich hab das Thema nun erst einmal für eine Weile ruhen lassen, um mir anzusehen: Was wird dort aktuell wie kommuniziert?

Ich sehe da draußen erhebliche Streitbarkeit und stellenweise Angriffslust. Geht das über Ömpörung hinaus? Wissen wir Differenzen zu nutzen, um Positionen zu klären?

Wenigstens die letzten fünf Jahre war völlig unübersehbar, daß es in meinem Milieu, beim Kunstvölkchen, kaum bis keine Sachkenntnis zum Thema Faschismus gibt. Ich meine, deshalb sind auch die auffindbaren Gegenpositionen so schwach; oder gar nicht vorhanden. Klar! Irgendwer wird sich schon darum kümmern.

Ich hatte nun zu fragen, wie die jeweiligen Nationalbibliotheken von Wundrakien und Kruschestan beschaffen und bestückt seien.

Sie sehen, ich bleibe bei dieser Metaphorik, um unserer Situation einen gut nachvollziehbaren Rahmen zu geben.

Ich hab hier nach fünf Notizen zum Stichwort Faschismus noch eine kleine Zusammenfassung vorzulegen, um meine aktuelle Auffassung nachvollziehbar zu machen.
