Der Titel verrät es schon, da plätschert nicht eine einzelne Quelle markant vor sich hin, es ist ein Terrain, aus dem sich etwas verdichtet.

Der Titel verrät es schon, da plätschert nicht eine einzelne Quelle markant vor sich hin, es ist ein Terrain, aus dem sich etwas verdichtet.

Der Bach endet zwischen Felsbrocken, Rundhölzern und Beton. Ab hier geh es in der Raab weiter.

Das GEZ west wurde erweitert, stellenweise aufgestockt. Für die Zeit von Bauarbeiten waren die Dächer zweier Gebäudekomplexe miteinander verbunden.

Er beginnt in einem großen Rückhaltebecken. Er endet bei der Felber-Wehr mit einer Einmündung in die Raab.

Der Bach verläuft parallel zum Freibergweg und säumt ein großes, landwirtschaftlich genutztes Terrain.

Historisch gesehen war dieser Fluß eine Kraftquelle für allerhand Mühlen und Sägewerke. Passend erreicht das Gewässer Gleisdorf nahe der Mühlwaldstraße.

Zwei Seile, die über Masten geführt und im Boden verankert wurden. Widerlager. Schwankender Steg. So geht Hängebrücke!

Künstler Heinz Payer antwortet auf das Gedicht „am kantigen ufer“, was zugleich in die Sammlung „Brücken und Stege“ paßt.
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