Ich bin als Mann begünstigter Teil einer vorherrschenden Männerkultur, die unübersehbar tief in ihren Fundamenten ein paar massive Probleme hat.

Ich bin als Mann begünstigter Teil einer vorherrschenden Männerkultur, die unübersehbar tief in ihren Fundamenten ein paar massive Probleme hat.

Rechtes Denken zeigt sich natürlich auch bei Personen, die sich selbst weltanschaulich in einer entgegengesetzten Position sehen.

Mir fiel auf, daß da nun schon eine Weile von ihm keine Kommentare mehr zu meinen Facebook-Notizen kamen.

Ich bin derzeit damit befaßt, zu sammeln, was an stichhaltigen Informationen verfügbar ist. Aus dem Rathaus gibt es nun eine erste Stellungnahme, die ich als formell ansehe.

Was die Kulturformation Archipel heute stabil macht, beruht unter anderem auf Erfahrungen mit dem Kunst Ost-Konzept „KWW“, dem Zusammenwirken von Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Stadt Gleisdorf erlebt eine kulturpolitische Krise von sensationellem Ausmaß. Wer das allerdings nicht kommen sah, sollte eventuell erst einmal die eigene Kompetenzlage überprüfen.

Soll ich annehmen, jener Teil der steirischen Gesellschaft, welcher bei Laune auf Frauen und Mädchen losgeht, habe sich geläutert, verändert? Wohl kaum.


Ich staune weiterhin, wie wenig sich in diesen Dingen bewegt. Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß hier noch ein weiter Weg der kleinen Schritte offenbar das Maß der Dinge ist. Vor allem innerfamiliäre Gewalt, aber generell Gewalt gegen Frauen und Mädchen halte ich in unseren öffentlichen Diskursen für markant unterrepräsentiert. Ich hänge dem Modus „Vom ‚Du sollst!‘ zum ‚Ich werde!'“ an. Ich werde daher diese Themen weiter im Blickfeld halten.
Orange 2025 weiterlesenStellen Sie sich ein Ressentiment wie eine Blechkiste vor. Stabiler Deckel, Schloß, Aufschrift. Das Ding ist gut stapelbar. Eine Kiste pro Thema, das Sie bewegt. Babynahrung? Sozialismus? Geländewagen? Epidemien? Mikrowellenherde? Bundeskanzler? Ganz egal!

Es war noch nie so einfach, gekränkt zu sein. So lautete eine Headline zu Philosoph Richard David Precht im „Tagesspiegel“. Der Satz taugt als Bonmot.
