Sie wünschen? Sie spielen!

Am Montag, dem 10. Februar 2014, gibt es ab 19:00 Uhr wieder ein öffentliches und frei zugängliches Arbeitstreffen des Kulturpakt Gleisdorf. Dabei werden nun vor allem einige konkrete Schritte zum kommenden Frühjahrsschwerpunkt besprochen.

Ich darf erinnern: Der Kulturpakt ist keine Förderstelle, sondern eine offene Arbeits- und Kommunikationsplattform.

Die Stadt Gleisdorf hat einiges an Ressourcen bereitgestellt, um vorerst die Koordination und eine professionelle Begleitung sicherzustellen. Das bedeutet, wir haben in Katharina Scheidl eine „Kulturpakt-Beauftragte“ der Stadt, die den Informationsverteiler verwaltet und die Plenartreffen organisiert. Kontakt: [link]

Der Kulturpakt hat derzeit zwei Ebenen.

Es gibt eine freie, offene Community mit einer Vielfalt an Interessenslagen. Und es gibt einen kleineren Kreis engagierter Leute, die sich einander erklärt haben und eine nähere Zusammenarbeit für konkrete Vorhaben praktizieren.

Durch diese engeren Kooperationslagen, die schon länger bestehen, ist im Kulturpakt ein hohes Maß an Kompetenzen verfügbar. Diese Kompetenzen werden auch anderen Leuten angeboten. Bei entsprechendem Bedarf kann man also hier Know how über Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit oder Förderstellen und Fördermittel erhalten

Ausgangspunkt und Grundvoraussetzung ist aber immer ein aktives eigenes Engagement. das bedeutet, der Kulturpakt ist keine Serviceeinrichtng für Mernschen, die zwar gerne vor einem Publikum stünden, aber darüber hinaus kein Engagement für das Gemeinwesen zeigen. Hier geht es um einen kulturpolitisch etwas anspruchsvolleren Weg.

— [Kulurpakt Gleisdorf] —

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
Dieser Beitrag wurde unter Feuilleton, Kulturpolitik abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.