Dieser Monat endet und im „Archipel“ wird aufgeräumt, umgebaut, manches endet, ich hab von Neuigkeiten zu erzählen.

In unserem „Kulturraum“ ist ein Hinweis auf unsere nächste Vernissage zu finden. Am Freitag, dem 11. September 26, eröffnen wir „POSITIONEN: sylvia kummer • isabelle stalzer • fritz pumm“ (malerei und objekte). Fotograf Richard Mayr setzt in seiner kuratorischen Tätigkeit einen nächsten Akzent: [Details]
Das heißt ferner, ich werde im „Kulturraum“ die kleine Ausstellung zu Mythos Puch nun abräumen. Es endet „Corrida“ (Episode III: Endorphin-Festival), auch wenn ich im Web die Erzählung noch weiterführe, denn es gibt Neuigkeiten.
Zum Corrida-Finale paßt, daß Petra Schwarz, die uns zu der Episode den raren Roush Mustang im Original gezeigt hat, eben bei einer Veranstaltung der „Hollywood Garage“ zugange ist. Sie hat mir von diesem „Filmauto-Treffen“ ein Foto geschickt.

Links: die „Ohrwascheln“ und die Karosserie lassen mich einen Mustang Shelby GT500 aus den 1960ern vermuten. Hinten, auf dem Trailer, da sagt die spitzwinkelige C-Säule: „Mopar“. Ich tippe auf einen Dodge Charger. Und rechts ein Challenger im Breitbau..
Aber was folgt im „Kulturraum“? Malerin Martina Brandl wird ein komplexe Thema aufmachen. (Details demnächst!) Derweil läßt uns Johannes Rubey kurz über seine Schulter blicken. Zitat: „Diana Krall liefert Voice and Piano im Hintergrund, ich versinke in der Grafik… Auf bald!“
Das heißt, Rubey zeichnet, als gäbe es kein Morgen. Mit „Malina“ assoziieren wir natürlich Ingeborg Bachmann, aber hier auch Andrea Wolfmayr, die sich im Dialog mit Rubey befindet, was wiederum… Ja, es ist kompliziert und findet derzeit einen künstlerischen Ausdruck, von dem wir heuer vielleicht noch mehr zeigen können.

Währenddessen hat Richard Mayr aus dem Burgenland etliche Blätter mitgebracht, die von Reinhard Artberg, Luis Siegl und von Saigon handeln. Das ist inzwischen weiter fortgeschritten, als ich gedacht hätte.
Ich vermute, das wird in unserer Planung für 2027 ein Rolle spielen. Währenddessen befasse ich mich intensiv mit dem Thema „Künstliche Intelligenz“; auch um öffentlich eine Erkundung auszubreiten, die Ihnen eine Möglichkeit bietet, sich in der Sache zu orientieren. Nehmen Sie das aktuelle Beispiel, in dem KI-Persona Margarethe kurz erläutert, was sie ist und tut: „Fragen, die man mir stellt“.

All das bedeutet: Während die Kunst nur sich selbst verpflichtet ist und mit keinen anderen Aufgaben befrachtet werden soll, ist Wissens- und Kulturarbeit angelegt, Beiträge zur Zukunftsfähigkeit eines Gemeinwesens zu liefern. Deshalb auch der Namen: „Archipel: Forum für Kunst. Kultur und Bildung“.
Unseren „Zeit.Raum“ werde ich hier noch extra behandeln, denn Monika Lafer und ich bauen heute Abend um. Danach liefere ich aktuelle Informationen. Und nebenan, vormals der „Einraum“, können Sie demnächst sehen, was Franz Lukas und Richard Mayr in Sachen „Wildlife“ thematisieren.
[Archipel]