Von Monika Lafer
Eine Teekanne mit einem speziellen Gemisch aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Bei der Zubereitung, die ohne Teebeutel oder -sieb erfolgt, fiel mir die malerische Qualität des Getränkes auf.

Von Monika Lafer
Eine Teekanne mit einem speziellen Gemisch aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Bei der Zubereitung, die ohne Teebeutel oder -sieb erfolgt, fiel mir die malerische Qualität des Getränkes auf.

Die Komplexität dieser 41. Episode im Zweier-Slot des „Zeit.Raum“ in Gleisdorf ergab sich auf zwei Ebenen.

Ich hatte mir vorgenommen, das Thema “Knarre und Karre” schrittweise aufzublättern.

Von Richard Mayr & Martin Krusche
In der Episode XXXIX (“Gestrandet”, März 2024) hatte Autorin Eva Surma den “Amselsturm” thematisiert.

Von Monika Lafer
Man sieht hier, dass die Motive zunächst als Aquarelle einzeln erarbeitet wurden. Da hatte ich noch keine Ahnung, dass sie mir später für weiterführende Arbeiten dienen könnten.

Was wir heuer als Konvergenzzone definiert und am Gleisdorfer Zeit.Raum festgemacht haben, entwickelt sich weiter.

An einer Stelle ihrer Überlegungen hat Stefanie Brottrager notiert: „Die Merkmale eines Schildes sind die mitzuteilende Information und eine begrenzte Fläche, welche die Information von der Umgebung bzw. dem Hintergrund absetzt.“

Das ist nun die erste Episode, die explizit als Gastspiel angelegt wurde, was bedeutet, die Künstlerin wird vor Ort sein, wird die Raumgestaltung und die abendliche Situation bestimmen.

Denken wird zu Sprache, Sprache wird zu Text, Text besteht im Raum… Was davon ist das primäre Geschehen, was ist die Metaebene?

Von Monika Lafer
Die Ausgangsposition war das Vorhaben, ein bestimmtes Motiv in der Sprache der Malerei umzusetzen.