Anläßlich unserer „Konferenz in Permanenz“ ließ Kulturreferent Karl Bauer wissen: „Seit einem Jahr ist Gleisdorf ein steirisches Zentrum des kritischen Dialogs zu aktuellen kulturpolitischen Fragen!“

Anläßlich unserer „Konferenz in Permanenz“ ließ Kulturreferent Karl Bauer wissen: „Seit einem Jahr ist Gleisdorf ein steirisches Zentrum des kritischen Dialogs zu aktuellen kulturpolitischen Fragen!“

Wer 2026 den Wahlkampf für 2030 eröffnet, weil er Bürgermeister werden möchte, nachdem ja im März 2025 gerade erst gewählt wurde, zeigt also einigen Ehrgeiz.

[Vorlauf] Vizebürgermeister Harald Lembacher hat bei der Gemeinderatssitzung vom 28.9.2026 seinen Anspruch auf das Amt des Bürgermeisters ausdrücklich angemeldet.

Gleisdorfs Stadtjournal ist das offizielle Organ der Kommune, in meinem Verständnis also gewissermaßen amtlich. Diese Publikation liegt in der Verantwortung der Parteien im Gemeinderat.

Kulturreferent Karl Bauer notierte bezüglich Gleisdorfs Stadtjournal des letzten Quartals 2026 auf Facebook jüngst: „Wer behauptet, die Kulturpolitik sei fad, der/die irrt sich – sie bleibt spannend!“

Vernetzung! Vernetzung! Vernetzung! So hallt es durch die Region, wenn das Kulturvölkchen unter Druck gerät, wenn ein Mangel an Budgets und Sichtbarkeit zu beklagen ist, wenn kulturpolitisches Personal sich im Licht der Öffentlichkeit zurechtrücken möchte.

Was kann derzeit über den kulturpolitischen Zustand Gleisdorfs gewußt werden? Im Rathaus findet man offenbar keine guten Gründe, die Situation offen zu kommunizieren.
