Wir haben allerhand zu bereden. Naja, im Moment ist noch nichts fix. Aber Psychologin Petra Schwarz erwägt, sich die Möglichkeiten der Reise per Zeitmaschine genauer anzusehen.

Wir haben allerhand zu bereden. Naja, im Moment ist noch nichts fix. Aber Psychologin Petra Schwarz erwägt, sich die Möglichkeiten der Reise per Zeitmaschine genauer anzusehen.

Mitte November des Vorjahres war klar, daß im steirischen Kulturgeschehen eben eine Lawine abgeht. Etwas pathetisch formuliert: Wir werden sie surfen müssen oder davon verschüttet werden.

Ich bin ein Netizen der frühen Jahre. Ein Bewohner der Netze seit den Tagen, als es in Österreich noch gar kein Internet gab. Worum geht es heute?

Ich suche nach nächster Klarheit bezüglich der Grundlagen unserer laufenden Arbeit im „Archipel“. Dazu gehören auch Überlegungen, wie unser Tun kulturpolitisch vertreten werden kann.

Am 25. Jänner 2026 war der „Sparkurs in Gleisdorf“ ein Thema: „Was ist uns das kulturelle Leben noch wert?“ (Kleine Zeitung). Im gleichen Blatt am 23. März 2026: „Debatte im Gleisdorfer Rathaus: Wer zahlt den Preis für die Kunst?“

Ich sollte mich heute (8. Mai 2026) um nichts so sehr kümmern, wie um unsere Vernissage in der alte Poststation: „artgerecht“.

Mein kulturelles Engagement hat in der Oststeiermark 1986 begonnen. Das ergab seither höchst kontrastreiche Erfahrungen damit, was a) unter Kunst- und Kulturschaffenden möglich ist, was b) daraus im Wechselspiel mit Politik und Verwaltung gelingen kann.

Ich bin immer noch unsicher, ob es angemessen ist, ausdrücklich zu betonen, daß im „Archipel“ und seinen Projekten ein nennenswerter Frauenanteil selbstverständlich ist.

Ende April 2021 hatten Malerin Monika Lafer und ich mit Unternehmerin Barbara Schäfer (Manufaktur Csamay) eine Übereinkunft, wie wir den Raum nutzen können, den uns Schäfer bis heute zur Verfügung stellt.
