Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Vor einer Weile, rund um den 2. Juli 2020, hab ich einige Notizen „Für eine nächste Kulturpolitik“ publiziert, denn es war damals völlig klar: jetzt verschieben sich unsere Fundamente.

Donnerstag, den 9. Oktober 2026, um 19:00 Uhr (Alte Poststation, Gleisdorf) geht es zum Thema Frauenleben weiter. Diesmal in einem anderen Kontext.
Klicksisters weiterlesenDas Foto zeigt einen Ausschnitt von den Vorbereitungsarbeiten zur Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“.

Ich hatte eben ein interessantes Gespräch zur Frage, mit welchem Rollenselbstverständnis man tätig ist.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.

Am Samstag, dem 4. Juli 2026, gibt es unsere nächste Session. Ich verrate wohl kein Geheimnis, wenn ich betone: Die Selbstbestimmung ist eine Medaillen-Seite, auf deren Rückseite das Wort Eigenverantwortung steht.

Eine meiner bevorzugten Annahmen lautet: Was immer mir gelingt, beruht auf den Vorleistungen anderer Menschen.

[Anmerkung: Die Autoren sind Karl Bauer (Gleidorfs Kulturreferent) und Ewald Ulrich, Sprecher der „ARGE Kulturpakt”. Hier deren Bericht über die 16.06.26-Session.]

Belebte Provinz: Pischelsdorf hat eine rege Vorgeschichte bezüglich eines Kulturgeschehens abseits des Landeszentrums.
