Zugegeben, ich muß selber in manchen Momenten erst nachschauen, wo eines der archipelischen Elemente mit einem anderen verknüpft ist. Prozeßhafte Wissens- und Kulturarbeit bringt das so mit sich.

Zugegeben, ich muß selber in manchen Momenten erst nachschauen, wo eines der archipelischen Elemente mit einem anderen verknüpft ist. Prozeßhafte Wissens- und Kulturarbeit bringt das so mit sich.

Kultur ist kein Park der Denkmäler, auch kein geistreich dekoriertes Gräberfeld, sondern eine Dünung, welche sich quer durch die Zeiten ständig bewegt.

[Vorlauf] Wir erleben, wie die konventionelle Medienlandschaft in der Provinz einer belasteten Wirtschaft folgt und markante Einbrüche erlebt.

[Vorlauf] Unruhe im Gebüsch. Die Buschtrommeln lassen mich wissen, was im Milieu von meinen Rezensionen der Krisenbewältigungs-Aktionen in Sachen Gleisdorfer Kulturpolitik gehalten wird.

Die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Malers Hannes Schwarz ist im Gleisdorfer „Spiegelgitterhaus“ noch bis zum 26. April 2026 zu sehen.

Elfriede Scharf hatte ihre Community mobilisiert, dazu die IG Kultur und die Kampagne „Kulturland retten“, um am 21. März 2026 in Gleisdorfs Rathaus gemeinsam zu beklagen, was auf allen Seiten versäumt wurde.

[Vorlauf] Ich war schon ein Netizen, ein Bewohner der Netze, da gab es noch gar kein Internet. Zu meinen frühen Erfahrungen gehört, daß irrationale Verfolgungsjagden und Haß-Tiraden umgehend in den Online-Gruppen aufgetaucht sind.

Ich hab hier eben zwei erfahrene Unternehmer, Jürgen Kapeller und Richard Mayr, nach unserer jüngsten Besprechung per KI in eine Computerzentrale verfrachten lassen.

Nein, auch im Internet gibt es kein Faustrecht. Ich habe eben face to face eine Debatte mit Gleisdorfs Bürgermeister Christoph Stark geführt, denn was die regionale Kulturpolitik angeht, besteht derzeit großer Klärungsbedarf.

Ich habe das nun akzeptiert. Mit dem Projekt „Mythos Puch“ bin ich in einem Stück Vergangenheit angelangt, für das sich keine größeren Kreise mehr begeistern lassen.
