Besucht man die Plattform „Art Challenge“, trifft man dort unter andrem auf den Maschinisten „KI vom Diwan“. Eine Figur, die von einer realen Person geleitet wird.

Besucht man die Plattform „Art Challenge“, trifft man dort unter andrem auf den Maschinisten „KI vom Diwan“. Eine Figur, die von einer realen Person geleitet wird.

In einer kulturpolitischen Debatte muß auch einmal von der anderen Seite her gefragt werden können.

Manchmal erwischen mich angenehme Überraschungen der kuriosen Art. Das ist etwa möglich, wo ich längst erledigte Arbeit leicht vergesse.

Was kann derzeit über den kulturpolitischen Zustand Gleisdorfs gewußt werden? Im Rathaus findet man offenbar keine guten Gründe, die Situation offen zu kommunizieren.

Es wäre zu unterstreichen:
„Nein!“ ist ein kompletter Satz.

In Gleisdorfer stehen radikale kulturpolitische Debatten an, weil im Kielwasser der Corona-Lockdowns gekommen ist, was zu erwarten war. Natürlich erlebt diese Gesellschaft Einbußen an Wohlstand und Komfort.
Dieses Kräftespiel vermischt sich mit hausgemachten Problemen der Politik und Wirtschaft.
Das stellt uns alle vor interessante Aufgaben. Wer jetzt nicht mit offenen Karten spielt, belastet und beschädigt die anstehenden Prozesse.
Mein Metier
Ich höre so manches Geschwafel, was die Aufgaben der Künstlerinnen und Künstler seien, vor allem gegenüber des Gesellschaft, was dann – bei Erfüllung – mit entsprechenden Gratifikationen bedacht werden soll.
Ich sehe es heute genauer: Das offizielle Gleisdorf hat einen kulturpolitischen Scherbenhaufen verursacht.

Reden wir über Rollenklarheit. Als Künstler bin ich erst einmal nur der Kunst verpflichtet. Was sich da sonst noch an Agenda draufpacken läßt, ist anderen Zusammenhängen als der Kunst gewidmet.

Derzeit zeigt mir mein Blick aus dem Fenster, so könnte man sagen (eigentlich: mein Blick in die Welt), jeden Tag Gewalttätigkeit in allen denkbaren Dimensionen und Zusammenhängen.
