Ich nennen das ab nun „Die Montags-Partie“. Jene gesellige Runde, die zur Kulturpakt-Session am 9.2.26 im Sitzungssaal des Gleisdorf Gemeinderates zusammengekommen war.

Ich nennen das ab nun „Die Montags-Partie“. Jene gesellige Runde, die zur Kulturpakt-Session am 9.2.26 im Sitzungssaal des Gleisdorf Gemeinderates zusammengekommen war.

Ich hab jüngst begonnen, einen genaueren Blick auf die 1970er Jahre zu werfen. Doch jetzt geht es erst einmal etwas tiefer in die Geschichte.

Hier ein weiteres Beispiel, wie verfehlt es wäre, eine KI sich selbst zu überlassen und womöglich als Suchmaschine zu nutzen.

Über Gleisdorfs kulturpolitische Krise kann man in Wehklagen ausbrechen. Oder man versteht sie als kräftige Anregung, um das Nachdenken über Kulturpolitik auf die Höhe der Zeit zu bringen.

Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Ich stehe gerade unter dem Eindruck der Kulturpakt-Session vom 9. Februar 26, die ich nach etwa 90 Minuten verlassen hab, weil bis dahin kein einziger interessanter Satz gefallen war, der über die aktuelle Krise hinaus konkret in die nahe Zukunft gewiesen hätte.

Ich hatte in der vorangegangenen Glosse notiert: „Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.“

Gleich vorweg: Ich bin bezüglich der arabischen Welt nicht sprachkundig, muß mich also auf die Stichhaltigkeit von Übersetzungen verlassen.

Je weiter wir im Archipel das Thema „Künstliche Intelligenz“ erkunden, desto unübersehbarer wird, daß der Begriff extrem irreführend ist.

Wenn hier von Vernetzung die Rede ist, dann handelt das im Kern von wenigen Positionen. Warum?
