Am Freitag, dem 9. Oktober 2026, um 19:00 Uhr (Alte Poststation, Gleisdorf) geht es zum Thema Frauenleben weiter. Diesmal in einem anderen Kontext.
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Konferenz in Permanenz: Archipel
Am Samstag, dem 4. Juli 2026, gibt es unsere nächste Session. Ich verrate wohl kein Geheimnis, wenn ich betone: Die Selbstbestimmung ist eine Medaillen-Seite, auf deren Rückseite das Wort Eigenverantwortung steht.

Kulturraum: Überblendungen
Es gibt den archipelischen Kulturraum in Gleisdorfs Weizerstraße 4 auf unbestimmte Zeit. Das bedeutet, wir dürfen dieses repräsentative Geschäftslokal nutzen, bis dort wieder ein Wirtschaftsunternehmen einzieht.

Archipel: Fahrplan
Zugegeben, ich muß selber in manchen Momenten erst nachschauen, wo eines der archipelischen Elemente mit einem anderen verknüpft ist. Prozeßhafte Wissens- und Kulturarbeit bringt das so mit sich.

Archipel: Umsetzungsschritte
Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Die sommerliche Querverbindung
Der Dottore kam zügig aus Wien raus. So konnte unsere Rollende Konferenz vorab schon in der vormaligen k. k. Poststation Gleisdorfs einen Auftakt haben. Dort sind noch für einige Tage die Arbeiten der Ausstellung „Tage danach“ zu sehen.

Archipel: Ein Finale
Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Das ist ja noch eine hinreichende Ausstellungsdauer, damit sich ein Besuch im Zentrum Gleisdorfs ausgehen kann.

Tage danach: Konvergenzen
Wenn mich die letzten 40 Jahre etwas verläßlich gelehrt haben, dann das: Predigen ist eine nutzlose Pose.

Teilnahme und Wirklichkeit
Menschen brauchen taugliche Gelegenheiten, um gute Gespräche zu führen. Eine Vernissage hat genau diesen Sinn, wenn sich – jenseits der persönlichen Kunstbetrachtung und daraus resultierenden inneren Vorgängen – im Außen etwas ereignen soll, was der Alltag nicht bietet.

Erster Juni
Es ist der dritte Tag mit einem Hauch von Sommer. Am Freitag war ich wieder einmal falsch gelegen, mit langer Hose und einer Jacke rausgegangen. Überflüssig!
