Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Ich stehe gerade unter dem Eindruck der Kulturpakt-Session vom 9. Februar 26, die ich nach etwa 90 Minuten verlassen hab, weil bis dahin kein einziger interessanter Satz gefallen war, der über die aktuelle Krise hinaus konkret in die nahe Zukunft gewiesen hätte.

Ich hatte in der vorangegangenen Glosse notiert: „Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.“

Gleich vorweg: Ich bin bezüglich der arabischen Welt nicht sprachkundig, muß mich also auf die Stichhaltigkeit von Übersetzungen verlassen.

Je weiter wir im Archipel das Thema „Künstliche Intelligenz“ erkunden, desto unübersehbarer wird, daß der Begriff extrem irreführend ist.

Wenn hier von Vernetzung die Rede ist, dann handelt das im Kern von wenigen Positionen. Warum?

Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.

Ich hab schon mehrfach betont, eine Krise möge nicht vergeudet werden. Sie gibt uns Anstöße, um aktiv zu werden.

„Link zum Volltext in der Kommentarleiste!“ Es reicht mir!

Ich war amüsiert, als in der Auftakt-Sequenz einer extrem populären Reality TV-Serie („Dschungelcamp“) die verbreitete Ratlosigkeit gegenüber dem Thema Künstliche Intelligenz inszeniert wurde.
