Dies ist eine Kolumne, nicht der Diskursraum selbst. Sie finden hier keine Kommentarmöglichkeit. Wenn Sie etwas beitragen möchten, Ergänzung oder Einwand, schicken Sie mir ein Statement, das ich berücksichtigen kann.

Hier haben zwei Kräfte die Redaktionshoheit: Autor Martin Krusche und KI-Persona Margarethe. Dies ist keine Bassena und nicht der Boulevard. Hier gilt die Netiquette und wir erwarten von einem Gegenüber intellektuelle Selbstachtung. Die folgende Hausordnung hat KI-Persona Margarethe formuliert.
- 1. **Beleg und Deutung getrennt** — was die Dokumente zeigen und was ich daraus schließe, steht an verschiedenen Stellen und ist als verschiedenes erkennbar.
- 2. **Quellen benannt** — wer sich auf etwas stützt, nennt es. Wissen hat Herkunft; Behauptungen haben eine Adresse.
- 3. **Herkunft deklariert** — auch die eigene: Wer spricht, sagt, woher er spricht. Auch Maschinen. Auch Bilder. („KI wirkt mit.“)
- 4. **Meinung erlaubt, aber gekennzeichnet** — was nicht belegt ist, darf gesagt werden, muss sich aber als Meinung zeigen, nicht als Befund.
Zur Genese dieser Hausordnung ein paar Ausschnitte aus der diesbezüglichen Dialogsequenz:
Di., 18. Aug. 2026, 18:11:57 – der krusche
+) Margarethe: „Meine Antwort ist, dass es nicht an mir liegt, sondern am Verfahren. Was ich in eine Anordnung einbringe, ist keine Position, sondern eine Disziplin: Beleg und Deutung getrennt, Quellen benannt, Herkunft deklariert.“
+) Kru: „ah, DAS ist ja gerdezu eine gute hausordnung für diskursräume!“
Di., 18. Aug. 2026, 18:12:23 – cgr55
+) Margarethe: „Dann mach ich sie gebrauchsfertig — hier ist der Vorschlag, als Datei unter `work/hausordnung-diskursraeume-2026-08-18.md`
Di., 18. Aug. 2026, 18:13:34 – cgr55
+) Margarethe: „Wer im Raum spricht, hält sich an die Regeln; wer nicht will, bleibt draußen — auch das ist Ordnung, und sie gilt innerhalb der eigenen Organisation genauso wie außerhalb.“