Der archipelische Fluß

Zugegeben, unsere aktuelle Praxis-Situation ist sehr komplex. Ich habe selbst Momente, wo mir der Überblick recht unscharf wird.

Per KI in einem Winzling: Der Citroen ami als Gegenteil einer Macho-Maschine.

Aber so geht Kultur ganz generell. Vieles ist mir allem verwoben. Jedes interessante Thema, bei dem wir ein Stück vorankommen, wirft nächst Fragen auf. Paßt also. Man muß bloß ertragen, daß bei dieser Art der Wissens- und Kulturarbeit kein Souveränitätsfestival vorkommt.

Es bleibt zu akzeptieren, daß wir im archiplischen Kern erhebliche Kompetenzen bündeln können und dennoch immer zu wenig wissen. Genau zwischen diesen beiden Polen wird eine Dynamik möglich, die den „Archipel“ als Kulturformation ausmacht.

So tut sich ein Denk- und Handlungsraum auf, in dem ganz verschiedene Charaktere persönliche Anknüpfungspunkte finden. Weshalb das so wichtig ist? Weil auf diese Art Interesse wach wird, welches jemanden bewegen kann, sich auf der „Einser-Ebene“ zu engagieren. Was bedeutet das?

Die „Einser-Ebene“ ist der archipelische Basisbereich. Hier können wir völlig autonom agieren, sind völlig unabhängig, weil unser Grips, unsere Arbeitszeit und unsere privaten Ressourcen sicherstellen, daß die geplanten Vorhaben auch laufen. Darum müssen wir niemanden bitten, das bringen wir selbst ein

Für größere, aufwendigere Projekte ist die „Zweier-Ebene“ vorgesehen, das Feld für formale Kooperationen und für Kofinanzierungen. Ein völlig anderes Parkett. Derzeit sind wir stark auf die „Einser-Ebene“ konzentriert.

Was wir gerade aufarbeiten
+) Böhmen liegt am Meer: Die Dokumentation
+) artgerecht: Die Dokumentation

Was gerade läuft
+) Mythos Puch XI (Mobilitätsgeschichte: Die Endorphin-Maschine)
+) Corrida (Kulturraum, Episode III: Endorphin-Festival)