Die 16.06.26-Session

Eine moderierte Publikumsdiskussion sollte von einer „Sprechstunde“ kategorial unterscheidbar sein.

Beuyseln oder Debattieren? (Krusche & Beuys per KI)

Das hieße, es wird in der offenen Debatte per Worterteilung dafür gesorgt, daß ein Plenum unterschiedliche Positionen aus dem regionalen Praxisbetrieb kennenlernt. Was ich erleben durfte, war dagegen der Modus „Sprechstunde“. Auf dem Podium Kräfte aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, zuzüglich einer Beschwerdeführerin aus dem Kulturbereich. Die Podiumsgäste wurden dann mit Vorhaltungen bestürmt. Eine Diskussion ist etwas anderes. Hier meine subjektive Berichterstattung.

01) Gleisdorf: Debattenkultur I
02) Sonja Herbitschek: Was ist uns Kultur wert?
03) Jürgen Kapeller: Die Kunst der Ignoranz
04) Gleisdorf: Debattenkultur II
05) Ulrich, der Techniker
06) Report: Was ist uns Kultur wert?
07) Gleisdorf: Debattenkultur III

Die Diskurs-Leiste
+) Gleisdorf: Kulturpolitik

Postskriptum
Ich habe das Bild per KI generiert, um daran zu erinnern, daß mit Joseph Beuys vorzüglich zu streiten war, wobei er bezüglich seiner Ansichten meist recht genau war. In Ignoranz dessen wird bei unseren regionalen Kunstdebatten ab und zu ganz gerne gebeuyselt. (Erläuterung folgt!)

Weiterführend
+) Konferenz in Permanenz: 28/04/26 (Ein spezieller Auftakt)
++) Konferenz in Permanenz (Laufende Diskurse, 2026)