…und die Energieregion Weiz-Gleisdorf
(Eine Reflexion)
Ich hab im Jahr 2002 ein kulturelles Langzeitprojekt vorbereitet und 2003 gestartet. „The Long Distance Howl“ war auf 20 Jahre angelegt und der Bezirk Weiz als „Zentralraum“ dafür gewidmet.

…und die Energieregion Weiz-Gleisdorf
(Eine Reflexion)
Ich hab im Jahr 2002 ein kulturelles Langzeitprojekt vorbereitet und 2003 gestartet. „The Long Distance Howl“ war auf 20 Jahre angelegt und der Bezirk Weiz als „Zentralraum“ dafür gewidmet.

Das Bottom up-Prinzip II
In meiner LEADER-Glosse #2 hab ich notiert, weshalb ich mich auf steirischer Ebene seit 2007 mit diesem Prinzip befaßt hab. Davor war ich schon einige Jahre mit vergleichbaren Überlegungen beschäftigt, als wir ab den 1980ern über „Eigenständige Regionalentwicklung“ nachdachten.

Eine Presseaussendung, die a) steirische LEADER-Regionen mit b) „Die STEIERMARK-SCHAU“ verknüpft, nennt „steirischen Destinationen des mobilen Pavillons“. Das gibt uns einen Überblick und macht deutlich: da haben sich LEADER-Managements im Vorfeld der großen Schau schon früh verständigt und Programm entwickelt.

Ein EU-Programm, das ursprünglich der Regionalentwicklung gewidmet war, aber anfangs keine kulturpolitischen Agenda beinhaltete, durchlief 1991 bis 2006 drei Perioden. Dann änderte sich der Modus. Die vierte Periode (2007 bis 2013) enthielt eine Neuerung.

Ein Jahresrückblick. Klar! Nein, doch nicht! Das hat so was Ambitioniertes. Was Geschäftiges. Und so fühlt sich 2021 am dritten Tag noch überhaupt nicht an. Aber ein paar Klarheiten gibt es schon. Das Jahr 2020 war Anlaß, den „kultur.at: verein für medienkompetenz“ aufzulösen. Diese Formation geht auf 2000 zurück: „kultur.at: Das kulturelle Terrain im Web“ (Martin Krusche & Jürgen Kapeller).

Das Aprilfestival (Wie etwas begann)
Das Aprilfestival wurzelt in der langjährigen Arbeit von Kunst Ost. Dabei waren zwei Kunstveranstaltungen (2008 und 2009) wegweisend, die bewußt dezentral angelegt wurden, um den Bezirk zu durchlaufen.

Netzwerke und prozeßhafte Arbeit, Teil III
Der Rückblick erinnert daran: es waren offenkundig Schwächen der Kommunen und diverser Regionalentwickler, weshalb steirische Spitzenpolitiker auf die Idee kamen, die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern zu thematisieren und zu stärken dafür Budgets zu widmen.

Am 9. Juni 2013 hieß es: „Im zehnten Jahr: the long distance howl“. Das ist ein Langzeitprojekt mit der Intention Kunstpraxis, kulturpolitische Arbeit und reales Leben so weit wie möglich zu verzahnen. Es hat sich bisher in einem Maß eingelöst, mit dem ich nicht gerechnet hatte. [Quelle]

Erfreuliche Post vom Management der Energieregion Weiz-Gleisdorf, einer LEADER-Region der EU. Nun hat ein weiteres Gremium das aktuelle Kulturprojekt bestätigt, was seit einigen Jahren notwendig ist, da das Land Steiermark Entscheidungskompetenzen bewußt in die Regionen verlagert hat. In Fladnitz, auf der Teichalm, fiel die letzte nötige Entscheidung.

Nun der vorletzte Projekttag und das Ende des 2017er Jahres. Dieses LEADER Kulturprojekt mit dem Titel „Vom Pferd zum Sattelschlepper“ war zu einem erheblichen Teil von Recherchen geprägt, die der Gegenwart gewidmet wurden, aber dann auch sehr wesentlich die letzten 200 Jahre betroffen haben. Dazu hier ein spezielles Detail.
