Wie möchte ich verbleiben, nachdem die letzten Jahre sehr aufschlußreich waren? Da ist dieses Phänomen, daß einen nicht nur kommerziell orientierte Companies umschwärmen, weil jemand an mein Geld möchte.

Wie möchte ich verbleiben, nachdem die letzten Jahre sehr aufschlußreich waren? Da ist dieses Phänomen, daß einen nicht nur kommerziell orientierte Companies umschwärmen, weil jemand an mein Geld möchte.

Es ist in unserer Kultur sehr verbreitet, über Menschen zu verfügen, indem man über ihre Körper verfügt. Das beginnt nicht erst mit dem physischen Zugriff. Es beginnt mit dem, was Philosophin Elisabeth List als die „Politik der Benennung“ analysiert hat.

Ein nächster Anlaß, um die kulturellen Unterschiede zwischen Wundrakien und Kruschestan zu erläutern. Unser diplomatischer Dienst wird noch zu klären versuchen, ob wir uns in folgendem Punkt einig sind: Eine Demokratie kann ohne pluralistische Gesellschaft und Antwortvielfalt nicht vorankommen.

„Habe sie geliebt!“ Na freilich hat er. Das glaube ich ja sofort, denn ich bin hier der Dorfdepp. Bliebe noch zu klären, was einem Headliner durch den Kopf geht, wenn er so eine Zeile auf die Eins eines Massenblattes wuchtet.

Dieses Buch hat zwei markante Eigenschaften. Es ist die überhaupt erste Monografie in Sachen Steyr-Puch 500. Außerdem war es längst erschienen und auf dem Markt verfügbar, als ich Kulturwissenschafter Matthias Marschik zum ersten Mal real getroffen hab.

Es steht einem frei, Social Media ausschließlich dafür zu verwenden, daß sich eine große Menge an „Followers“, wahlweise „Friends“, generieren läßt.

Wenn wir das, was der Fall ist, nicht korrekt zu bezeichnen vermögen, haben wir keine tauglichen Begriffe. Wenn wir keine tauglichen Begriffe haben, wissen wir nicht, wovon wir reden.

Ich hab gestern ein Zitat als Tondokument aus dem Web gezogen, das möchte man für erfunden halten. Ist es aber nicht. Der Originalton eines jungen Mannes aus dem Genre Reality TV/Doku-Soap.

Soll ich annehmen, jener Teil der steirischen Gesellschaft, welcher bei Laune auf Frauen und Mädchen losgeht, habe sich geläutert, verändert? Wohl kaum.


Ich staune weiterhin, wie wenig sich in diesen Dingen bewegt. Ich muß zur Kenntnis nehmen, daß hier noch ein weiter Weg der kleinen Schritte offenbar das Maß der Dinge ist. Vor allem innerfamiliäre Gewalt, aber generell Gewalt gegen Frauen und Mädchen halte ich in unseren öffentlichen Diskursen für markant unterrepräsentiert. Ich hänge dem Modus „Vom ‚Du sollst!‘ zum ‚Ich werde!'“ an. Ich werde daher diese Themen weiter im Blickfeld halten.
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