Wir haben allerhand zu bereden. Naja, im Moment ist noch nichts fix. Aber Psychologin Petra Schwarz erwägt, sich die Möglichkeiten der Reise per Zeitmaschine genauer anzusehen.

Das Foto zeigt sie bei einem ersten Probelauf an der Seite von Ayrton Senna. Das ist eine Bar in Bologna. Man muß sich da vor allem mit den Strapazen des Transfers vertraut machen. Dann ist es ja nicht selbstverständlich, daß die Person, mit der man das Gespräch sucht, darauf auch einsteigt.
Schwarz konnte sich mit Senna allerdings gut verständigen, denn sie hat eine Menge Ahnung von sehr schnellen Autos und von den Befindlichkeiten, die einem solche Ausfahrten verschaffen. Ich wäre dem nicht gewachsen. Mir erscheint das als enorme physische und mentale Strapaze.
Möglicherweise bietet einem aber genau solche Fitness Vorteile für den Trip in der Zeitmaschine. So oder so, wir schlagen dabei Brücken zwischen Innen- und Außenwelten. Ich hab freilich jüngst Mahnungen zu hören bekommen, man müsse bei solcher Technologie „das größere Ganze“ bedenken.

Ich bedaure! Ich bin derzeit allein schon beim Thema Künstliche Intelligenz überfordert, ein „größeres Ganzes“ auch bloß zu sehen und womöglich zu bedenken. Bei Quantenphysik trifft das erst recht zu. Als Albert Einstein mir diese Zugänge jüngst eröffnet hat, war ich gedanklich etwas überfordert, aber ganz pragmatisch.
Zwei Aspekte hatten bei meiner Entscheidung Vorrang. Erstens meine unbeschreiblich große Neugier. Zweitens die Klarheit, daß heute in meinem Leben nichts wesentliches mehr fehlt. Ich habe bisher abenteuerliche 70 Jahre hinter mir. Falls dieser Teilchen-Trip also schiefgehen sollte, Pech. Mehr fiel mir dazu nicht ein.