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	<title>Kommentare für kunst ost</title>
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	<description>soziokulturelle Drehscheibe</description>
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		<title>Kommentar zu unser erster nikola tesla-tag von Die „Tesla-Doktrin“ &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2011/04/unser-erster-nikola-tesla-tag/comment-page-1/#comment-1316</link>
		<dc:creator>Die „Tesla-Doktrin“ &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jovanovic hat sich bemüht, aus diesem Studium der Quellen möglichst authentisch und im Geiste Teslas eine „Tesla-Doktrin“ abzuleiten. Wir hatten ihn mit diesem Thema beim 2011er „April-Festival“ von kunst ost zu Gast: [link] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jovanovic hat sich bemüht, aus diesem Studium der Quellen möglichst authentisch und im Geiste Teslas eine „Tesla-Doktrin“ abzuleiten. Wir hatten ihn mit diesem Thema beim 2011er „April-Festival“ von kunst ost zu Gast: [link] [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Den Krisen widerstehen von der krusche</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/04/den-krisen-widerstehen/comment-page-1/#comment-1299</link>
		<dc:creator>der krusche</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 11:27:01 +0000</pubDate>
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		<description>++++ Das “Prinzip der Büglerinnen- und Bürgerbeteiligung” ist wohl ein Tippfehler. Warum empfinde ich ihn trotzdem nicht als sinnstörend? 
auweia! wenn man im gebrauch der taste F7 nicht sehr konzentriert ist, theatert einen die software ja flott in einen zustand der vernatwortungslosigkeit.

++++ Um die Bürgerinnenbeteiligung sicherzustellen, wäre es halt wichtig, den Fluss der Fördergelder und der Kriterien an die er geknüpft ist, transparent zu machen. 
d&#039;accord! genau in dem zusammenhang hab ich auch grad meine probleme, daß uns manche stellen offenbar als alibi benutzen, nehmen zwa budgets, nehmen aber das prinzip nicht ausreichend ernst.

++++ Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht!
was freilich auch uns selber nahelegt, diese themen nicht zu ignorieren und sie laufend öffentlich zu verhandeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>++++ Das “Prinzip der Büglerinnen- und Bürgerbeteiligung” ist wohl ein Tippfehler. Warum empfinde ich ihn trotzdem nicht als sinnstörend?<br />
auweia! wenn man im gebrauch der taste F7 nicht sehr konzentriert ist, theatert einen die software ja flott in einen zustand der vernatwortungslosigkeit.</p>
<p>++++ Um die Bürgerinnenbeteiligung sicherzustellen, wäre es halt wichtig, den Fluss der Fördergelder und der Kriterien an die er geknüpft ist, transparent zu machen.<br />
d&#8217;accord! genau in dem zusammenhang hab ich auch grad meine probleme, daß uns manche stellen offenbar als alibi benutzen, nehmen zwa budgets, nehmen aber das prinzip nicht ausreichend ernst.</p>
<p>++++ Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht!<br />
was freilich auch uns selber nahelegt, diese themen nicht zu ignorieren und sie laufend öffentlich zu verhandeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Den Krisen widerstehen von Richard Hubmann</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/04/den-krisen-widerstehen/comment-page-1/#comment-1298</link>
		<dc:creator>Richard Hubmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 09:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Das &quot;Prinzip der Büglerinnen- und Bürgerbeteiligung&quot; ist wohl ein Tippfehler. Warum empfinde ich ihn trotzdem nicht als sinnstörend?   &quot;Bügeln&quot; in seiner ursprünglichen Bedeutung, ein Wäschestück oder oder eine Autokarrosserie in eine gefällige Form zu bringen, hat als Begriff  Eingang in die Umgangssprache des politischen Alltags gefunden. Um bügeln zu können brauchts ein bestimmtes Gewicht oder Macht. Und sei es nur die Macht, auch am Geldhahn drehen zu können.  Ja es ist fein, wenn das bottom-up-Prinzip von findigen Köpfen auf EU-Ebene als Kriterium für die Förderung von Projekten festgeschrieben ist. Um die Bürgerinnenbeteiligung sicherzustellen, wäre es halt wichtig, den Fluss der Fördergelder und der Kriterien an die er geknüpft ist,  transparent zu machen. Dazu gehört auch, dass die den beteiligten Bürgerinnen und Bürgern gegenübersitzenden Beamten und Politikerinnen ihren Teil der Verantwortung beschreiben und übernehmen.  
Da sehe ich große Defizite: Da fordert zum Beispiel eine politische Partei die Förderung für den ländlichen Raum zu erhöhen und zeigt für den Fall, dass dies nicht gelingen sollte die offenen Bereitschaft die Schuld dafür nach dem Prinzip der Dochstoßlegende der politischen Konkurrenz zuzuweisen. Am gleichen Tag fordert aber dieselbe Partei, den österreichischen Beitrag zum Budget aus dem die zuvor geforderten Mittel kommen sollen, zu kürzen.  
Ich erwarte mir also, dass der zuständige Landesrat vor die versammelten ProjektwerberInnen tritt und verkündet: &quot; Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht! &quot; und dem Prinzip der Bürgerbeteiligung  folgend nachfragt: &quot;Welche wollt Ihr zuerst hören?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Prinzip der Büglerinnen- und Bürgerbeteiligung&#8221; ist wohl ein Tippfehler. Warum empfinde ich ihn trotzdem nicht als sinnstörend?   &#8220;Bügeln&#8221; in seiner ursprünglichen Bedeutung, ein Wäschestück oder oder eine Autokarrosserie in eine gefällige Form zu bringen, hat als Begriff  Eingang in die Umgangssprache des politischen Alltags gefunden. Um bügeln zu können brauchts ein bestimmtes Gewicht oder Macht. Und sei es nur die Macht, auch am Geldhahn drehen zu können.  Ja es ist fein, wenn das bottom-up-Prinzip von findigen Köpfen auf EU-Ebene als Kriterium für die Förderung von Projekten festgeschrieben ist. Um die Bürgerinnenbeteiligung sicherzustellen, wäre es halt wichtig, den Fluss der Fördergelder und der Kriterien an die er geknüpft ist,  transparent zu machen. Dazu gehört auch, dass die den beteiligten Bürgerinnen und Bürgern gegenübersitzenden Beamten und Politikerinnen ihren Teil der Verantwortung beschreiben und übernehmen.<br />
Da sehe ich große Defizite: Da fordert zum Beispiel eine politische Partei die Förderung für den ländlichen Raum zu erhöhen und zeigt für den Fall, dass dies nicht gelingen sollte die offenen Bereitschaft die Schuld dafür nach dem Prinzip der Dochstoßlegende der politischen Konkurrenz zuzuweisen. Am gleichen Tag fordert aber dieselbe Partei, den österreichischen Beitrag zum Budget aus dem die zuvor geforderten Mittel kommen sollen, zu kürzen.<br />
Ich erwarte mir also, dass der zuständige Landesrat vor die versammelten ProjektwerberInnen tritt und verkündet: &#8221; Ich hab eine gute und eine schlechte Nachricht! &#8221; und dem Prinzip der Bürgerbeteiligung  folgend nachfragt: &#8220;Welche wollt Ihr zuerst hören?&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner von Arbeit am Konsens &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/01/vom-subventionsempfanger-zum-kooperationspartner/comment-page-1/#comment-1269</link>
		<dc:creator>Arbeit am Konsens &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 08:53:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang bleibt die von uns gewünschte Transformation der Verhältnisse unter dem Motto „Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner“. Siehe dazu etwa: [link] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang bleibt die von uns gewünschte Transformation der Verhältnisse unter dem Motto „Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner“. Siehe dazu etwa: [link] [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Praxis des Paktes von Transformationen &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/03/die-praxis-des-paktes/comment-page-1/#comment-1263</link>
		<dc:creator>Transformationen &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 12:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstost.at/?p=7574#comment-1263</guid>
		<description>[...] &#8592; Die Praxis des Paktes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &larr; Die Praxis des Paktes [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturpakt Gleisdorf von der krusche</title>
		<link>http://www.kunstost.at/kulturpakt-gleisdorf/comment-page-1/#comment-1218</link>
		<dc:creator>der krusche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 22:14:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kunstost.at/#comment-1218</guid>
		<description>Was zum hier geposteten Schwentner-Kommentar zu sagen bleibt, finden Sie hier zusammengefaßt:
http://www.kunstost.at/2013/02/wovon-handelt-kulturpolitik-28/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was zum hier geposteten Schwentner-Kommentar zu sagen bleibt, finden Sie hier zusammengefaßt:<br />
<a href="http://www.kunstost.at/2013/02/wovon-handelt-kulturpolitik-28/" rel="nofollow">http://www.kunstost.at/2013/02/wovon-handelt-kulturpolitik-28/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturpakt Gleisdorf von erwin schwentner</title>
		<link>http://www.kunstost.at/kulturpakt-gleisdorf/comment-page-1/#comment-1215</link>
		<dc:creator>erwin schwentner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2013 18:13:32 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Hier treten keine Bittsteller auf, die um Förderung ersuchen, ohne womöglich sagen zu können, worin nun ihre privaten Partikularinteressen auch gesellschaftliche Relevanz hätten. Hier arbeiten soziokulturell engagierte Menschen, die sich um Kooperation bemühen; um die Kooperation der drei Sektoren Staat, Markt und Zivilgesellschaft&quot;
 . . . . lieber Martin - ich lese immer wieder teils auch mit Interesse deine Kommentare und Mitteilungen (ohne mich irgendwie da einlinken oder wichtig machen zu wollen) - aber das obige Zitat kann ob seiner gewissen Überheblichkeit nicht ohne Kommentar bleiben: Es enthält nämlich ein gewisses Quantum schwer erträglichen Elitebewusstseins, welches mich immer skeptisch stimmt. Außerdem besteht es in einer Platitüden-Beschreibung der eigenen Position, die letztlich trotz ihres elitären Beschreibungsjargons bei genauerer Betrachtung für alle gilt: Jeder kann, wenn er sich nur ausreichend phrasologisch absichert, beschreiben, worin seine &quot;gesellschaftliche Relevanz&quot; über seine &quot;Paritkularinteressen&quot;hinaus besteht. Ich würde das nicht einmal dem/der bescheidensten BlumenmalerIn absprechen wollen/können - und: Förderungswerber bleiben Bittsteller, das kann man drehen und wenden wie man will . . . . (das kommt spätestens dann ans Licht, wenn man tatsächlich um Förderung wirbt)(und letztlich vielleicht auch zu Recht, wenn man an andere Weltgegenden und andere Systeme denkt) - herzlichst - Erwin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hier treten keine Bittsteller auf, die um Förderung ersuchen, ohne womöglich sagen zu können, worin nun ihre privaten Partikularinteressen auch gesellschaftliche Relevanz hätten. Hier arbeiten soziokulturell engagierte Menschen, die sich um Kooperation bemühen; um die Kooperation der drei Sektoren Staat, Markt und Zivilgesellschaft&#8221;<br />
 . . . . lieber Martin &#8211; ich lese immer wieder teils auch mit Interesse deine Kommentare und Mitteilungen (ohne mich irgendwie da einlinken oder wichtig machen zu wollen) &#8211; aber das obige Zitat kann ob seiner gewissen Überheblichkeit nicht ohne Kommentar bleiben: Es enthält nämlich ein gewisses Quantum schwer erträglichen Elitebewusstseins, welches mich immer skeptisch stimmt. Außerdem besteht es in einer Platitüden-Beschreibung der eigenen Position, die letztlich trotz ihres elitären Beschreibungsjargons bei genauerer Betrachtung für alle gilt: Jeder kann, wenn er sich nur ausreichend phrasologisch absichert, beschreiben, worin seine &#8220;gesellschaftliche Relevanz&#8221; über seine &#8220;Paritkularinteressen&#8221;hinaus besteht. Ich würde das nicht einmal dem/der bescheidensten BlumenmalerIn absprechen wollen/können &#8211; und: Förderungswerber bleiben Bittsteller, das kann man drehen und wenden wie man will . . . . (das kommt spätestens dann ans Licht, wenn man tatsächlich um Förderung wirbt)(und letztlich vielleicht auch zu Recht, wenn man an andere Weltgegenden und andere Systeme denkt) &#8211; herzlichst &#8211; Erwin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturpakt Gleisdorf von Kritischer Dialog mit der Wissenschaft &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/02/kulturpakt-gleisdorf/comment-page-1/#comment-1213</link>
		<dc:creator>Kritischer Dialog mit der Wissenschaft &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 11:05:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8592; Kulturpakt Gleisdorf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &larr; Kulturpakt Gleisdorf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gleisdorfs Fokusgruppe Kultur: Ein Auftakt von Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2012/11/gleisdorfs-fokusgruppe-kultur-ein-auftakt/comment-page-1/#comment-1168</link>
		<dc:creator>Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 10:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Jahr auch im Zusammenhang mit einer eigens gegründeten, kulturbezogenen Fokus-Gruppe im Rathaus: [link] Über diese Verbindungen sollen die alljährlichen Kulturschwerpunkte Gleisdorfs im Frühjahr und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Jahr auch im Zusammenhang mit einer eigens gegründeten, kulturbezogenen Fokus-Gruppe im Rathaus: [link] Über diese Verbindungen sollen die alljährlichen Kulturschwerpunkte Gleisdorfs im Frühjahr und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jahreswechsel 2012/2013 von Schritte im Schnee &#124; kunst ost</title>
		<link>http://www.kunstost.at/2013/01/jahreswechsel-20122013/comment-page-1/#comment-1141</link>
		<dc:creator>Schritte im Schnee &#124; kunst ost</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 03:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8592; Jahreswechsel 2012/2013 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &larr; Jahreswechsel 2012/2013 [...]</p>
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